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Aktuelles

 

Brownswiss Bundesjungzüchter Schau Samstag 18.11.2017 in Bad Waldsee

 

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Aktuelles zur Kurzrasenweide

 

http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/unser-land/almbeweidung-weiderinder-almbauern-104.html

 

Lehrfahrt Kurzrasenweide

 

Für den 03.08. lud die AHG und die LFL, Herr Steinberger, zur Besichtigung zweier Betriebe, die ausschließlich Kurzrasenweide für alle Rinder betreiben, Interessenten zu sich ein.

Der erste Betrieb, Fam. Schwabenbauer bei Miesbach bewirtschaftet einen Milchviehbetrieb (FV) mit 60 Kühen und einer Nachzucht von ca. 30 Tieren. Der Betrieb liegt zwischen 650 und 700 Meter mit einer Niederschlagsmenge von 1400 bis 1600 mm.

Saisonale Abkalbung mit 24 Monaten, immer zwischen Ende Oktober bis Januar ist laut Hannes Schwabenbauer die Grundlage für die Kurzrasenweide auf seinem Betrieb. Das Jungvieh wird mit 15 Monaten vom ausgesuchten Stier gedeckt, beim Milchvieh wird die Brunst durch ein zusätzliches Brunsterkennungssystem ergänzt, da dort auch die Eigenbesamung mit speziell ausgesuchten Stieren zum Tragen kommt. Mittelrahmige Kühe mit tiefem Rumpf und gutem Fundament ist das Zuchtkriterium des Betriebes, „ich will Zuchtvieh, kein Mastvieh“, Fitness ist das Augenmerk, so Hannes Schwabenbauer.

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Die Abkalbung erfolgt in der Abkalbebox, die Kälber werden mit Biestmilch versorgt und sind bis zum 7. Lebenstag einzeln im Iglu gehalten. Anschließend werden sie in Gruppen mit Stroh verbracht und mit einem selbst entwickelten Joghurttränkesystem gefüttert. Die Gruppenhaltung fördert den sozialen Kontakt und Fressreiz der Tiere, so Hannes Schwabenbauer, und ihm bleibt genügend Zeit für die Tierbeobachtung. Die männlichen Kälber vermarktet er zwischen 4 – 6 Wochen, die weiblichen Kälber kommen ab März in den Außenbereich auf die Kurzrasenweide, jedoch haben diese Möglichkeit zwischen Unterstand / Stall und Weide zu pendeln. Ab April - Mai sind die Kälber ausschließlich auf der Kurzrasenweide mit einem Bewuchs von max. 4 – 6 cm, das bedeutet Auftrieb im Frühling bei Ergrünen der Fläche.

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Das Jungvieh, wie auch Milchvieh, wird ab zum Vegetationsbeginn in die Kurzrasenweide-Saison entlassen. Damit der Grasbestand konstant die gleiche Aufwuchshöhe hat, wird die Weide durch Abtrennung mit einem Elektozaun angepasst, einer optimalen Aufwuchshöhe von 4 – 6 cam zu gewährleisten. Die Winterfütterung besteht aus Heu und Grassilage, ergänzt mit Getreide, Körnermais und Ackerbohnen.

Zu Beginn der Umstellung des Betriebes auf Kurzrasenweide hatte der Landwirt mit Verunkrautung und Mäusebefall zu kämpfen, dies konnte er jedoch durch konsequente Beweidung, Nachsaat und in einem sehr extremen Fall mit Umackern und Ansaat von Wiesenrispe, Weidelgras und Weißklee in die gewünschte Richtung bringen. Auch die Neuorganisation der Weideführung, zusammenfassen von kleineren Weiden zu großen Weideflächen, und Errichtung von neuen stationären Tränken, waren zielführend

Der Grasbestand verdichtete sich, die Unkräuter wurden zurückgedrängt. Am auffallendsten ist dies beim stumpfblättrigen Ampfer erkennbar, dieser wird sogar im „Jungstadium“ genauso gefressen wie die restlichen Gräser. Die Bestockung der Gräser wird durch den frühen Auftrieb und den Tritt der Tiere angeregt. Die Grasnabe verdichtet sich, sodass keine Trittschäden bei der Beweidung (bei jeder Witterung) auftreten.

Dieses Konzept ist nicht nur für Biobetriebe geeignet, auch für die konventionelle Bewirtschaftung eines Betriebes hat die Kurzrasenweide den Vorteil, Maschinenkosten einzusparen, Bröckelverluste und Weidereste zu minimieren. Mit der gleichmäßigen Futterbereitstellung können die höchstmöglichen Energiegehalte des Futters genutzt werden. Somit können bei jährigen Rindern Tageszunahmen von 700 – 800 g pro Tag erreicht werden.

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Am Nachmittag besuchten wir den Betrieb des Herrn Steinberger, der ausschließlich die Jungvieh-Aufzucht in Kurzrasenweide betreibt.

Der Betrieb umfasst 4,75 ha Kurzrasenweide und ist in sieben Teilflächen eingeteilt. Diese werden durch verschiedene Altersgruppen beweidet. Umzäunt sind diese Flächen mit einem Patura-System und mit automatischen Tränken versehen.

Der Auftrieb erfolgte heuer am 1. April mit trächtigen Rindern, eine Vollbelegung der Flächen erfolgt mit Kälbern ab dem 5. Lebensmonat bis Anfang Mai.

Die Jungtiere sind jeweils altersspezifisch auf die Weideflächen aufgeteilt. Es gibt eine Gruppe Kälber, Jungrinder bis 14 Monate, Jungrinder mit Deckstier ab 15 Monate und eine Gruppe tragende Rinder. Laut Steinberger sind auch hier die Gruppen durch das saisonale Abkalben sehr gleichmäßig, bei sehr guter Futteraufnahmen, da diese bereits als Kälber auf der Weide sind.

Die Kurzrasenweiden werden seit Jahren weder gemäht noch gemulcht. Der Aufwuchs wird durch frühzeitigen Auftrieb die ganze Saison beweidet. Ziel hierbei ist die Aufwuchshöhe von max. 6 cm nicht zu überschreiten um die Verdauung der Tiere durch gleichbleibende Gräserqualität (kein zu alt werdendes Futter) kontinuierlich auf dem gleichen Stand zu halten, welches im Gegenzug gleichbleibende Energiezufuhr bedeutet. Des Weiteren sind die Tiere sehr ruhig und mit Fressen beschäftigt. Auch eine Parasitenbehandlung ist unumgänglich. Diese wird bei den Kälbern auf dem Betrieb via Bolus gehandhabt. Bei trächtigen Rindern erfolgt eine Behandlung im Aufgußverfahren. Eine Behandlung gegen Fliegen und Bremsen ist auf Bedarf (je nach Aufkommen) angezeigt.

Um den Stickstoffentzug auf den Flächen decken zu können, wird auf dem Betrieb Steinberger eine einmalige Güllegabe von 10 m³ pro Hektar als Herbstdüngung ausgebracht.

Die wichtigsten Kriterien für eine funktionierende Kurzrasenweide sind frühzeitiger Auftrieb, bereits die jüngsten Kälber müssen das Fressen lernen, genauste Bewuchskontrollen der Weideflächen um Abweichungen der Futterqualität zu verhindern , Parasitenbehandlung der Tiere und Wasserbereitstellung durch Tränken.

Bericht: H.Hauser

Bilder: E.Baumgartner

 

 

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Für den Kälbervorführwettbewerb der Viehschau werden Anmeldungen bis 14. August 2017 entgegengenommen.

AHG Tel. 0831 / 52244-0, Fax –60

 

Einladung zum Züchterstammtisch Braunvieh

 

RIZUBVStammtisch8 2017

 

 

Kälberaufzuchtwettbewerb 2016/2017

 

Im Rahmen ihrer Ausbildung müssen landwirtschaftliche Lehrlinge während Ihrer Lehrzeit insgesamt zwei Wettbewerbe erfolgreich absolvieren. Zur Wahl stehen drei Wettbewerbe: Berufswettkampf, Forstwettbewerb und Kälberaufzuchtwettbewerb.

In diesem Jahr nahmen 55 Auszubildende im Bereich der Berufsschulen Marktoberdorf und Kempten am Kälberaufzuchtwettbewerb teil. Das Ziel ist, sich mit der Thematik „Wie ziehe ich ein Zuchtkalb auf“ auseinanderzusetzen.

Drei Studenten der Fachhochschulen Triesdorf und Weihenstephan nahmen im Rahmen der dualen Ausbildung zusätzlich an dem Kälberaufzuchtwettbewerb teil.

Helmut Königsperger vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kaufbeuren, Fachzentrum Rinderhaltung organisierte und betreute diesen Wettbewerb.

Teil 1: die Theorie

Die Teilnehmer müssen sämtliche Gegebenheiten und Daten ab der Geburt des Kalbes in einem Leittext dokumentieren. Dazu gehören u.a. Aufzeichnungen über die Abstammung, den Geburtsverlauf, das Erstellen eines Tränkeplanes, die Kontrolle der tatsächlichen Futteraufnahme und das wöchentliche Wiegen des Kalbes. Dieser Leittext dient als Grundlage und wird bewertet.

Teil 2: die Praxis

Nach dem Abschluss der Aufzuchtsphase wird jeder einzelne Teilnehmer auf seinem Lehrbetrieb oder zu Hause besucht. Es gilt hier das Kalb vorzuführen und zu präsentieren. Vorführer und Kalb müssen sich von ihrer besten Seite zeigen. Das Zusammenspiel zwischen Vorführer und Kalb erfordert viel Ruhe und Geduld vom Teilnehmer. Die Präsentation wird wie in der Theorie mit Punkten bewertet.

Teil 3: das allgemeine Fachwissen

Das allgemeine Fachwissen wird beim Betriebsbesuch abgefragt und ebenso mit Punkten bewertet.

Ausschlaggebend für den Abschluss des Wettbewerbes ist jedoch das Gesamtergebnis, welches sich aus den Theorie- und Praxispunkten errechnet. Schwächen in der Theorie können mit besonderen Stärken und Fertigkeiten in der Praxis ausgeglichen werden. Maximal werden 100 Punkte vergeben.

Siegerehrung und Preisverteilung

Die Kälberaufzucht ist von enormer Bedeutung für den Milcherzeuger, weil sie die Basis für langlebige, gesunde und leistungsbereite Milchkühe ist. Die Leistung der Teilnehmer wurde in diesem Jahr durch attraktive Preise gewürdigt. Jeder Teilnehmer erhielt ein T-Shirt, das durch die MR Ostallgäu GmbH und dem Maschinenring Oberallgäu e.V. gesponsert wurde. Die Teilnehmer, die über 85 Punkte erzielten, erhielten weitere Geschenke, die von Firmen aus dem regionalen und überregionalen Bereich zur Verfügung gestellt wurden. Die Allgäuer Herdebuchgesellschaft stiftete zwei Westen. Die Preisübergabe fand in den Berufsschulen Kempten und Marktoberdorf statt.

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Marc Ledwina, Dannstadt-Schauernheim (Berufsschule Kempten) freut sich über die gewonnene Weste von der AHG.

Hegner Weste AHG

Auch Rowena Hegner hat sich über ihren Gewinn gefreut

 

 

 Bild und Bericht: Helmut Königsperger

 

 

BAP Erfahrungsberichte aus dem AHG -Gebiet

Partnervermittlung bei der modernen Milchkuh - Konsequente, zielgerichtete Zucht auf funktionelle, wirtschaftliche Herden

BAP Bericht 1

   Seit Herbst 2007 stellt die Allgäuer Herdebuchgesellschaft das

   computergestützte Bullenanpaarungsprogramm für Kühe und

   Jungrinder...weiterlesen

 

 

 

 

 

 

 

Aktuelles zum Projekt Braunvieh-Vision – wir warten!

Bereits auf den Winterversammlungen haben wir ausführlich über das große Zukunftsprojekt für die Braunviehzucht „Braunvieh-Vision“ informiert und eine sehr gute Resonanz von den Mitgliedern erhalten. Sehr viele Züchter haben bereits ihr Mitmachen signalisiert. Seither warten wir alle auf den Start – Ihnen liebe Züchter geht es da nicht anders als den Verantwortlichen bei der AHG. Nachdem vorübergehend schon einmal von einem möglicherweise früheren Beginn gesprochen wurde, verzögert sich nun leider die Förderbewilligung, ohne die wir nicht starten können. Nach den uns vorliegenden Informationen sind lediglich kleine formale Dinge noch zu klären. Die Förderung und das Projekt insgesamt stehen nicht zur Diskussion. Wir müssen deshalb alle interessierten Züchter bitten, sich noch etwas in Geduld zu üben. Sobald wir die Förderzusage haben, werden wir mit der LfL Grub als Projektleiterin nochmals eine Infoveranstaltung organisieren, bei der wir letzte Details an die Züchter weitergeben und noch offenen Fragen klären wollen. Hierzu werden wir rechtzeitig einladen. Die Zwischenzeit wurde bisher genutzt, um notwendige Vorbereitungen für das sehr umfangreiche Projekt zu treffen.

Falls AHG-Mitglieder sich noch nicht in unsere Interessenliste eingetragen haben und noch an diesem einmaligen Projekt Braunvieh-Vision mitmachen wollen, können Sie sich jederzeit in unserer Geschäftsstelle oder bei unseren Fachberatern und Außendienstmitarbeitern melden. Wir möchten Sie an dieser Stelle nochmals ausdrücklich dazu motivieren. In der deutschen Holsteinzucht findet ein ähnliches Projekt extremen Zuspruch bei den Zuchtbetrieben und wir haben die einzigartige Chance hier gleichzuziehen. Diese Chance müssen wir gemeinsam nutzen. Dazu brauchen wir aber die aktive Unterstützung der Braunviehzüchter!

Dr. F. Birkenmaier

 

Neueste Informationen der Besamungsstation Memmingen

unter anderem zum Thema A2-Betta-Kasein und Braunvieh-Vision:

Berichte  von Stefanie Sick, Tiroler Braunviehzuchtverband und Dr. R. Emmerling, LfL Institut für Tierzucht

PDF Broschüre der Alpengenetik

 

Ausstellungstiere anmelden!

 

BZGMMNUFlyerTitelseite Kopie

Die BZGen Memmingen und Neu Ulm feiern ihr 85-jähriges Bestehen mit einer Viehschau in der Allgäuhalle in Kempten

 

Ausstellungstiere anmelden!

 

Am Sonntag, 10. September2017 findet in der Allgäuhalle in Kempten eine Jubiläumstierschau der BZG Memmingen und Neu Ulm statt Geplant ist eine eintägige Schau, hauptsächlich der Rasse Braunvieh, wobei auch jeweils eine Gruppe Fleckvieh und Holstein gezeigt wird. Zu beachten ist hierbei, dass die Betriebe mit der jeweiligen Rasse Mitglied bei der AHG sind. Neben einem VZG Cup und dem Wettstreit von ca. 90 Spitzenkühen der Unterallgäuer Züchter ist auch ein Kälbervorführwettbewerb für Kinder von 6 bis 14 Jahren geplant. Die Kälber dürfen am Schautag nicht älter als ein Jahr und sollten dem Alter der Kinder angepasst sein. Des Weiteren sollen selbst gestaltete Stalltafeln für das jeweilige Kalb das Gesamtbild abrunden.

 

Sämtliche AHG-Mitglieder der Bezirkszuchtgenossenschaften MM und NU sind deshalb aufgefordert, geeignete Ausstellungstiere umgehend, d.h. bis spätestens Freitag, 14. Juli bei der AHG zu melden. Anschließend erfolgt eine Endauswahl.

 

An die Schaukühe werden folgende Leistungsanforderungen gestellt:

 

            1. Probemelken                                27 kg

            100-Tage-Leistung                         2700 kg

            1. Laktation                                  7000 kg         Fett+Eiweißgehalt 7 %

            mehrj. Durchschn.leistung             8000 kg         Fett+Eiweißgehalt 7 %

 

Für den Kälbervorführwettbewerb werden Anmeldungen bis 7. August 2017 entgegengenommen.

 

AHG Tel. 0831 / 52244-0, Fax –60

 

 

 

 

II. TSCHECHISCHE BROWN-SWISSSCHAU 2017

Nun schon zum zweiten Mal organisierte der tschechische Brown Swiss-Verband (Bohemia Brown Swiss)

die nationale Brown Swiss-Schau am 11.5.2017 bei der„National Ausstelung für Tierzucht“ in Brünn Tschechien

Gäste aus dem In-und Ausland konnten bestätigen, dass sich die BS-Schau auf internationalem Niveau bewegt.

Mit Angello Pozzati konnten wir einen international erfahrenen Preisrichter gewinnen, welcher schon über 200 Schauen in aller Welt gerichtet hat.

Die erste Gruppe bestand aus den Jungrindern. In dieser Gruppe konnte Podebrady Swisska (Hegall) am besten überzeugen.

In der Kategorie 1. Laktation siegte Stankov Poster Jarka (Poster). Am meisten überzeugte Sie mit ihrem harmonischen Körper und einem phantastischen Euter.

Die Gruppe 2. und mehr Laktationen bekam den Beinamen „Die Königsklasse“.

Die klare Siegerin wurde Lanskroun Prohuvo Popelka.

Es gab an dieser Kuh absolut nichts auszusetzen. Mit diesem perfekten Merkmalen konnte sich diese Kuh nicht nur den Sieg in der Kategorie „Bestes Euter“ sichern,

sondern auch den Titel Champion-Kuh. In den Augen von Angello Pozzati ist Popelka „das Idealbild“ einer Brown Swiss - Kuh.

Wir freuen uns schon auf die nächste Brown Swiss-Schau im Jahr 2019. Mehr unter www.brownswiss.cz

BROWN SWISS Schau
Vater Name Züchter Notiz
Färsen
1 DE 949618403 Hegall Poděbrady Swisska ŠZP Poděbrady
2 CZ 445648921 Mike Bláto Eliška Farma Bláto, s.r.o.
3 CZ 351083953 Himalaya Gabriela Školní statek, SŠZV Lanškroun
1.Laktation
1 CZ 416093932 Poster Stankov Poster Jarka Agro Staňkov, a.s. Reservesiegerin
2 DE 949742310 Pirlo Volavec Pirlo Růženka Farma Volaveč
3 CZ 566722961 Politan Miluška Senagro, a.s., Senožaty
Ältere Kühe
1 DE 946328430 Prohuvo Popelka Školní statek, SŠZV Lanškroun Siegerkuh, Bestes Euter
2 CZ 356123921 Hurvic Simona Petr Hrůnek
3 CZ 515932961 Goldmine Rozárka Fadom s.r.o.

 

 

 

Exporte in den Sommermonaten

Auch in den Sommermonaten werden wir kontinuierlich Exportrinder ankaufen.

Wenn die Kalbinnen auf der Weide stehen, sollten diese zum Verkauf entweder abgezäunt von den anderen Tieren sein oder im Stall stehen!

Bild ExportWebgross

 

Sofern möglich nutzen Sie die Gelegenheit in den Sommermonaten Tiere zu verkaufen, die im Frühling besamt worden sind.

Alle Rinder, die schon bei der AHG gemeldet sind, werden selbstverständlich auch immer mitberücksichtigt.

In der Regel müssen folgende Anforderungen erfüllt sein:

  • Erstkalbealter max. 31 Monate
  • Trächtigkeit ab 3 Monate
  • 1. Laktation mind. 6000 Liter  oder               
  •  eine Durchschnittsleistung mind. 6500 Liter

Melden Sie Ihre verkaufsfähigen Rinder bitte kontinuierlich bei der AHG an unter:

Tel.         0831 522440

Fax:        0831 5224460 oder

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bild und Text: CB

 

 

Wie werden mit modernen Methoden Rinder vermehrt?

Dem Zufall wird in der modernen Rinderzucht nichts mehr überlassen. Alles ist genau geplant und kalkuliert, um die Leistung der Tiere zu steigern und ungewollte Mängel sowie Krankheiten möglichst zu vermeiden. Künstliche Befruchtung ist inzwischen der Standard. "Xenius" zeigt einen der besten Braunvieh-Besamungsbullen der letzten Jahrzehnte, Huray.

Die Zeiten des Dorfbullen, der alle Kühe im Ort bespringen durfte, sind vorbei. Heutzutage ist künstliche Befruchtung der Standard. In Besamungsstationen wird das Sperma genetisch analysiert, und der Landwirt kann mit Hilfe von Computerprogrammen passende Bullen für seine Kühe auswählen. So kann er Inzucht vermeiden, die Schwächen der Mutter beim Nachwuchs ausgleichen und im besten Fall die Leistung in der nächsten Generation steigern. Milchleistung und Gesundheit sind entscheidend beim Zuchtviehmarkt. Dem Zufall wird in der modernen Rinderzucht nichts mehr überlassen. Alles ist genau geplant und kalkuliert, um die Leistung der Tiere zu steigern und ungewollte Mängel sowie Krankheiten möglichst zu vermeiden. Bulle und Kuh treffen sich nur noch selten auf der Weide, künstliche Befruchtung ist inzwischen der Standard. "Xenius" zeigt einen der besten Braunvieh-Besamungsbullen der letzten Jahrzehnte, Huray. Er lebt bis heute auf einer Besamungsstation in Bayern, ist der Vater vieler Generationen auf der ganzen Welt. Damit niemand den Überblick verliert und es nicht zu Inzucht kommt, helfen Anpaarungsberater mit Hilfe von Computerprogrammen den Landwirten bei der Wahl des richtigen Vaters für seine Kühe. Der Markt ist groß und die Nachfrage immens, deswegen müssen auch schon Tiere mit unter einem Jahr Sperma liefern. "Xenius" ist dabei, wie junge Bullen im Rahmen eines Forschungsprojekts akupunktiert werden, um die Spermaqualität zu verbessern und den Fortpflanzungstrieb in Schwung zu bringen. Nur die Besten der Besten sind gefragt, das erleben auch die "Xenius"-Moderatoren Carolin Matzko und Gunnar Mergner. Sie helfen auf einem Zuchtviehmarkt tatkräftig mit, ein Rind zu einem möglichst guten Preis zu versteigern.

XeniusModerneLandwirtschaft

 

"Dem Vieh ist das Wetter ziemlich wurscht"

Landwirt setzt auf Kurzrasenweide

ein Bericht von Sebastian Grauvogl / Miesbacher Merkur

 

Ran ans Kuhkalb mit ›Braunvieh-Vision<

Ein Bericht von Josef Berchtold, Rinderzucht Braunvieh:

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Noch basiert die genomische Selektion auf der Typisierung von Besamungsbullen. Doch die Experten sind sich sicher, dass die Zukunft der weiblichen Lernstichprobe gehört. Deutschland macht den Anfang.

 

Ran ans Kuhkalb kann man da nur sagen: Das weltweit größte Projekt zur Genotpyisierung weiblicher Tiere der Rasse Braunvieh steht kurz vor dem Start: das Projekt Braunvieh-Vision in Deutschland. Initiiert vom Leiter der Arge Deutsches Braunvieh, Dr. Alfred Weidele, schafft es eine neue Grundlage für die Weiterentwicklung der genomsichen Selektion. Mit der weiblichen Lernstichprobe kommt man näher an die aktuellen Geburtsjahrgänge der Rasse heran und man steigert die Sicherheit merklich, so die Erwartung.

Das wichtigste Argument aber sei das Markenbranding, Braunvieh als die Top-Fitnessrasse auch bei den ›neuen‹ Gesundheitsmerkmalen zu etablieren. »Nur durch eine weibliche Lernstichprobe,« so Weidele, »ist es möglich, von neuen Merkmalen in kurzer Zeit genomische Zuchtwerte mit ausreichender Sicherheit berechnen zu können.« Das Rassenprofil, die ›Marke Braunvieh‹, hänge stark davon ab, mit fundierten Gesundheitszuchtwerten aufzutreten. Braunvieh-Vision werde die genomischen Zuchtwerte besser, sicherer und zuverlässiger machen, ist sich Weidele sicher.

Als Geschäftsführer der RBW, einer mehrrassigen Organisation, die auch im Holsteinsektor tätig ist, weiß er auch, dass die Zeit drängt: »Die Holsteins werden schon bald mit genomischen Gesundheitszuchtwerten in neuen Merkmalen wie Klauengesundheit, Stoffwechselparametern oder Mastitisresistenz auftreten«, erklärt er. Braunvieh als die Fitnessrasse mit der höchsten Nutzungsdauer sollte hier schnell zuverlässige Ergebnisse vorweisen.

Die Ziele von Braunvieh-Vision sind hoch angesetzt: Innerhalb der ersten vier Jahre sollen beim deutschen Braunvieh (Population 160000 MLP-Kühe) im Rahmen des Projektes die Genotypen von 37000 weiblichen Tieren erfasst werden, danach sind es 4000 Genotypen von weiblichen Kälbern jährlich. Neben den klassischen Leistungsdaten sollen auch das Exterieur der Kühe und verschiedene Gesundheits- und Klauendaten erhoben und züchterisch bearbeitet werden. Damit möchte man Braunvieh als die Fitnessrasse weiter stärken.

Allein im ersten Projektjahr sollen in den teilnehmenden Betrieben 5000 Kühe in der ersten Laktation genotypisiert und exterieurbewertet werden. Mit leichtem zeitlichen Verzug ist geplant, weitere 15000 Rinder ab einem Alter von zwölf Monaten zu typisieren. Im zweiten Projektjahr sind 9000 Genotypisierungen vorgesehen, davon soll ein Teil aus Fördergeldern des Bundes und ein Teil über Zuchtverbände, Besamungsstationen und die Betriebe finanziert werden.

Ab dem dritten Projektjahr werden jährlich rund 4000 weibliche Kälber zur Genotypisierung ausgewählt, denn auch nach Ende des Projektes soll Braunvieh-Vision fortgesetzt werden. Die Betriebe erhalten so einen preiswerten Zugang zu den genomischen Zuchtwerten ihrer Rinder. Im Gegenzug erklären sie sich zur Erfassung von Gesundheitsdaten und zur vertraglichen Bindung bereit und stellen ausgewählte weibliche Tiere für das Zuchtprogramm zur Verfügung. Teilnehmende Betriebe sollen überwiegend genomische heimische Jungvererber einsetzen und eine bestimmte Mindestgröße erfüllen. Allerdings: »Die Qualität der Daten ist wichtiger als die Betriebsgröße«, erklärt Weidele, mit der ursprünglich genannte Zahl von 50 Kühen werde man es also nicht so genau nehmen.

Betriebe, die sich für die Teilnahme an Braunvieh-Vision interessieren, erfahren bei der Allgäuer Herdebuchgesellschaft, der Rinderunion Baden-Württemberg oder dem Zuchtverband Weilheim nähere Details. Braunvieh-Vision soll im Rahmen der Deutschen Innovationspartnerschaft Agrar als das Projekt zur ›Zucht auf Gesundheit und Robustheit mit einer Kuh-Lernstichprobe‹ mit öffentlichen Fördermitteln unterstützt werden.

Vorteile der Kuhlernstichprobe

Warum man künftig an der weiblichen Lernstichprobe nicht vorbeikommt, das erläuterte kürzlich Prof. Hermann Swalve von der Universität Halle bei einem Vortrag im Allgäu. Ein wesentlicher Aspekt sei die Zucht auf neue (Gesundheits)-Merkmale, wie auch Swalve betont. Theoretisch könne man für jede Art von Erkrankung Phänotypen erfassen und daraus genomische Zuchtwerte schätzen. Für ganz spezielle Merkmale, wie etwa die Anfälligkeit für die Mortellarosche Krankheit, stellte Swalve auch einen Gentest in Aussicht.

Er erläuterte, dass die Sicherheit der genomischen Zuchtwerte bei einer Lernstichprobe von 5000 Bullen mit jeweils 100 Töchtern vergleichbar sei mit einer Kuhlernstichprobe von 25000 Kühen, und zwar bei Merkmalen mit einer Erblichkeit von 20 Prozent. Abgesehen davon, dass es sehr lange dauert, um 5000 Bullen zu testen (bei BV rund 15 Jahre bei Berücksichtigung aller Bullen weltweit, Anm. d. Red), müssten hier die neuen Gesundheitsmerkmale von 500000 Kühen erfasst werden (5000 Bullen x 100 Töchter). Bei einer Kuhlernstichprobe sei für die gleiche Sicherheit eine Erfassung bei nur 25000 Kühen notwendig. Zwar müssten bei der Kuhlernstichprobe mehr Tiere typisiert werden, in diesem Beispiel 25000 anstatt 5000, allerdings seien die Typisierungskosten in den letzten Jahren zurückgegangen.

Derzeit liegen die Typisierungskosten in Deutschland mit dem 50-k-Chip noch bei netto 83 Euro. Mit der nächsten Chipgeneration und nicht zuletzt dank der höheren Stückzahlen durch Braunvieh-Vision sollten die Preise aber schon bald kräftig nach unten purzeln. Unter vorgehaltener Hand werden Kosten von unter 50 Euro pro Typisierung genannt. Diese werde dann weitere Informationen wie den Beta-Kasein-Status ausweisen. Bei der Rasse Holstein in Deutschland mit deutlich höheren Stückzahlen, einer schlanken Struktur und dem LD-Chip wurden die Kosten kürzlich sogar von 45 Euro auf unter 30 Euro pro Typisierung reduziert.

Kuh-L bei Holstein

Die Holsteins sind einen Schritt weiter, sie haben eine deutlich größere Bullen-Lernstichprobe, dadurch mehr Sicherheit und bei ihnen liegt seit Kurzem die Auswertung einer weiblichen Lernstichprobe vor, es ist das Projekt ›Kuh-L‹. Swalve stellte die Ergebnisse vor. Bei Kuh-L ging man vereinfacht, wie folgt, vor: Man typisierte knapp 20000 weibliche Rinder in 56 großen Testbetrieben in Ostdeutschland und verglich die genomischen Zuchtwerte mit den späteren phänotypischen Leistungen dieser Kühe, mit ihren Gesundheitsmerkmalen und ihrem Exterieur.

Um es vorwegzunehmen: Kuh-L hat die Erwartungen des renommierten Genetikers Swalve mehr als erfüllt. Nun ist es nicht verwunderlich, dass Tiere mit einem hohen Zuchtwert im Durchschnitt auch im Phänotyp, also in der Eigenleistung, besser sind als Tiere mit niedrigem Zuchtwert, das war schon vor der Genomik so. Überrascht zeigte sich Swalve aber von der Deutlichkeit, mit der sich die genomisch guten von den schlechten Tieren absetzen. Die eindrücklichste Tabelle sparte er sich dabei bis zum Schluss auf, nämlich die maternalen Abkalbeergebnisse. Von den 2619 Kühen mit einem maternalen Zuchtwert für Totgeburten von unter 95 gab es bei deren erster Kalbung bei 31 Prozent aller Geburten ein totes Kalb. Bei den 3927 Bullen mit einem maternalen Totgeburten-Zuchtwert von über 106 war nur ein Prozent der Kälber tot. »Ist es nicht unfassbar, dass man das so vorhersagen kann?«, so Swalve über dieses, nach seiner Auffassung krasseste Ergebnis von Kuh-L.

Überhaupt waren es gerade die Fitnessmerkmale, bei denen die genomische Zucht besser funktionierte, als erwartet. Beispiel Fruchtbarkeit: Die 3524 Jungrinder mit einem genomischen Fruchtbarkeitswert (gRZR für Reproduktion) von unter 95 benötigten im Schnitt 1,78 Besamungen für eine Trächtigkeit, die 1327 Jungrinder mit gRZR zwischen 113 und 118 mussten nur 1,45 Mal besamt werden. Eine gute Übereinstimmung auch im Zellgehalt: Die 3025 Kühe mit einem genomischen Zellzahlzuchtwert von unter 95 hatten in der dritten Kon­trolle der ersten Laktation einen Zellgehalt von 260000, die 700 Kühe mit einem Zellzahlzuchtwert von mehr als 118 kamen im Mittel auf nur 56000 Zellen.

Nicht alle Zahlen waren so eindeutig. Während die genomische Vorhersage in den meisten Exterieurmerkmalen gut funktionierte, lag sie im Merkmal Klauenwinkel öfter daneben. Das sei darauf zurückzuführen, dass der Klauenwinkel schwer zu erfassen sei.

Josef Berchtold,

Rinderzucht Braunvieh

 

Interview des Herrn Dr. Weidele zum Thema Braunvieh-Vision

 

hier das Interview zur Ansicht von Josef Berchtold

 

 

Lindauer Jungzüchter beim Hoffest der Familie Arnold in Scheidegg

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Bild: Florian Maucher / Allgäuer Bauernblatt

 

Der Mensch denkt doch Petrus lenkt!! Mit diesem Sprichwort darf ich den vergangen Sonntag kurz und knapp umschreiben. An einem traumhaften Tag veranstaltete die Familie Arnold in Allmannsried bei Scheidegg ein gelungenes Hoffest, wo die gesamte Bevölkerung eingeladen war. Der Betriebsleiter und sehr engagierte Jungzüchter Ralf strukturierte seinen Milchviehbetrieb das letzte Jahr etwas um. Zur besseren Verständlichkeit aktivierte er die Lindauer Jungzüchter um an verschieden Stationen auch die „Nichtlandwirte“ aufzuklären. Der sehr modern gebaute „Alte“ Laufstall wurde etwas vergrößert. Die Umbaumaßnahme beinhaltete eine automatische Fütterung, Melk- und Spaltenroboter, sowie einen großen Laufhof. Da sich die Betriebsleiterfamilie vor einigen Jahren auf eine Bioschiene spezialisiert hat, ist ein sehr hochwertiges Produkt unabdingbar. „Eine problemlose Kuh mit hervorragender Milchleistung bei guten Inhaltsstoffen, das produziert nur eine Braune!“ da ist sich Junglandwirt Ralf sicher. Mit diesem Leitgedanken wünscht die Allgäuer Herdebuchgesellschaft ganz viel Erfolg und weiterhin eine gute Zusammenarbeit.

 

Bericht und Bilder: Immler Johannes

 

SIAM Marokko

Marokko hat sich besonders in den letzten Jahren zu einem erst zunehmenden Partnerland im arabischen und nordafrikanischen Raum entwickelt und stabilisiert.

Spezielle marokkanische Förderprogramme sorgen für attraktive Möglichkeiten einer kontinuierlichen Entwicklung in der Landwirtschaft.

Die Bedeutung dieser Messe zeigt sich auch am Besuch vieler Entscheidungsträger und Investoren aus den benachbarten Ländern Ägypten, Algerien und Tunesien.

Wurden zu früheren Zeiten ausschließlich Holstein Rinder importiert hat die Attraktivität von Braunvieh und auch Fleckvieh sehr deutlich profitiert.

Beide Rassen werden nicht nur von kleinbäuerlichen Strukturen bevorzugt. Auch Großbetriebe sind von den vielen Vorzügen dieser beider Messen hinsichtlich Abkalbung, Stoffwechselstabilität, Anpassungsfähigkeit an extreme Klimasituationen und natürlich ihren Milchmengen auch an wenig günstigeren Standorten überzeugt!

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Bereits zum 12. Mal öffnete die SIAM in Meknes, Marokko  ihre Pforten

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 Werben heißt Wünsche wecken

Bild und Bericht: Busch Christoph

 

30 Jahre Jungzüchterclub Oberallgäu- Süd

Auf 30 Jahre Vereinsgeschichte kann der JZC OA-Süd in diesem Jahr zurückblicken und feierte sein Jubiläum am 8. April bei strahlendem Sonnenschein gebührend mit einer Viehschau samt Kälber- und Jungzüchterwettbewerb.

Veranstaltet wurde die Viehschau in Bihlerdorf/ Blaichach in der Halle von Garten-und Landschaftsbau Marcus Mägdefrau, die den perfekten Rahmen für dieses Ereignis bot.

Am Nachmittag konnten die Jüngsten beim Kälberwettbewerb ihr Können unter Beweis stellen. Stefanie Wenz und Florian Bach – beide ehemalige Vorstandsmitglieder des Clubs – bewerteten die Kinder, die alle stolz eine Rosette sowie eine Kälber-Weidschelle mit nach Hause nehmen durften.

Bestens verpflegt wurden die zahlreichen Zuschauer mit selbstgebackenen Kuchen, Kaffee, Wurst-, Steaksemmel und Getränken.

Beim Jungzüchterwettbewerb am Abend kürte dann Aaron Albinger aus Biberach mit Unterstützung von Ringman Nikolas Sauter in der vollbesetzten Halle die besten Rinder und Vorführer aus den Reihen des Clubs. Hierbei wurden die 46 Rinder in neun Gruppen eingeteilt.

Champion in der Kategorie „Jung“ wurde eine Payssli-Tochter aus dem Betrieb Egger Christian aus Rettenberg. Reserve-Champion wurde eine Cadence-Tochter aus dem Betrieb Fink Edmund, Oberstaufen. Den Sieg als bester Vorführer in der Kategorie „Jung“ konnte sich Thomas Socher aus Ofterschwang sichern. Reserve Vorführsieger wurde Fink Raphael aus Thalkirchdorf.

In der Kategorie „Alt“ gewann der Betrieb Herz GbR aus Rettenberg mit einer Jan-Tochter. Reserve-Champion wurde Jongleur-Tochter Leni von Hierl Moritz aus Rettenberg. Vorführsieger in der Kategorie „Alt“ wurde Matthias Herz aus Rettenberg. Reserve Vorführsieger wurde Höß Alexander aus Oberstaufen.

Königlichen Glanz brachte Beate Bühler, amtierende Baden-Württemberger Braunviehkönigin, als Ehrendame der Jubiläumsschau.

Im Anschluss an die Schau wurden die Gewinner der Tombola ausgelost. Hier lockten als Hauptpreis ein Zuchtkalb sowie viele weitere attraktive Preise wie Spermagutscheine oder ein Trettraktor.

Nachdem alle Preise verlost waren wurde bis zum frühen Morgen ausgiebig in der Jungzüchter-Bar gefeiert. Für beste Stimmung sorgte dabei das Quintett „Isch gli“.

Den Jungzüchtern aus OA-Süd kann man für diese rundum gelungene Veranstaltung nur großen Respekt zollen und gratulieren!

Ergebnisse Rinder

Ergebnisse Kälber

 

"Vom Feld in die Schule: Aktuelle Forschung zur modernen Landwirtschaft für den Unterricht".

Kuh-Lernstichprobe

KuhLernstichprobe

Der Förderverein Bioökonomieforschung e. V. (FBF) hat sich mit einem Beitrag zum Projekt Kuh-Lernstichprobe bei der Erstellung von Schulmaterial im Rahmen des GENOMXPRESS SCHOLAE beteiligt.

Kuh-L erforscht die Genetik leistungsstarker und gesunder Kühe

hier erhalten Sie die Information zum Projekt: (PDF-Datei)

   

Rindermonitoring in Bayern

 

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Effizient vorsorgen. Gut betreuen.

Pro Gesund ist ein Informationsdienst für Landwirte und Tierärzte. Ihr Ziel ist die nachhaltige Verbesserung der Tiergesundheit und des Tierwohls, um mit gesunden, leistungsstarken bayerischen Milchviehherden auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben.

Derzeit nehmen an Pro Gesund bereits 147 Tierärzte und 2072 Landwirte teil.

Den Link der Seite finden Sie auf dem Logo Pro Gesund.

 

Die Alpe Riemle an der deutschen Alpenstraße - Beitrag ARTE

https://vimeo.com/125181566

 

 

 

 

 

 

 

 

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